Sie legte sich mit Berliner Migrantenclans an: Erneut Zweifel am Selbstmord der Jugendrichterin Heisig

philosophia perennis

Ein Gastbeitrag von Wolfgang Van De Rydt („Die Unbestechlichen“)

Die skandalösen Zustände der Berliner Polizei kommen zwar erst jetzt ans „Tageslicht“, doch in Polizeikreisen war das Problem mit eingeschleusten Migranten aus kriminellen Großfamilien schon seit Jahren bekannt. Ein Informant gegenüber Wolfgang van de Rydt:

„Die Migrantenquote wurde von Jahr zu Jahr größer und die Eingangsvoraussetzungen abgesenkt, weil dies von der Politik so gewollt war. Dafür wurden extra Beauftragte eingesetzt. Berlin galt immer schon als besonders schlimm, niemand würde sich freiwillig dahin versetzen lassen.“

So erscheint auch der Selbstmord der als Richterin Gnadenlos bekannt gewordenen Kirsten Heisig vielen noch einmal in einem neuen Licht. Heisig hatte sich mit den arabischen Clans angelegt und unglaubliche Justizskandale aufgedeckt.

Immer schon gab es Zweifel an dem Selbstmord, dann aber wurde das „Doppelleben“ der Richterin aufgedeckt. Die Doku „Tod einer Richterin – Auf den Spuren von Kirsten Heisig“ wurde acht Monate nach ihrem…

Ursprünglichen Post anzeigen 355 weitere Wörter

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