München: Orientalischer Familien-Clan terrorisiert Homo-Paar

Wer jetzt hier von einem Einzelfall mit regionaler Bedeutung ausgeht, der möge sich bitte in Berlin, Hamburg oder Köln mit Homosexuellen unterhalten. Es dürfte in all diesen Städten keinen Homosexuellen mehr geben, der nicht mindestens einen Bekannten hat, dem ähnliches widerfahren ist.

philosophia perennis

(David Berger) War es in meiner Jugend noch so, dass Homosexuelle vermehrt weg von ländlichen Regionen in große Städte zogen, weil dort die Toleranz gegenüber Schwulen und Lesben deutlich größer war, ist dies nun komplett anders geworden.

Während auf dem Land oder in Kleinstädten lebende Homosexuelle ganz ungestört ihr Leben führen können und ihre sexuelle Veranlagung kaum eine Rolle spielt, nehmen Übergriffe auf Homosexuelle, die von Abneigung bis Hass auf deren sexuelle Veranlagung geprägt sind, in den Großstädten Deutschlands extrem zu.

Würde man nun der Logik der Homo-Verbände folgen, die nach wie vor die größte Gefahr in Deutschland für homosexuelle Männer von einem herbei-phantasierten Rechtsrutsch ausgehen sehen, müsste es in diesen Städten einen besonders hohen Anteil an Wählern geben, die rechte oder konservative Parteien wählen. Das ist aber gerade nicht der Fall.

Wo die Ursachen für diese Zunahme liegen, zeigt jetzt sehr überdeutlich ein Vorfall aus München, den der „Merkur“

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