Homo-Parade Köln: Heiko Maas Ehrengast und Fahrverbot für LKWs

philosophia perennis

(David Berger) Am morgigen Sonntag ist es wieder so weit. In Köln findet der alljährliche Umzug der Schwulen und Lesben statt. Letztes Jahr verkam er zu einer peinlichen Anti-AfD-Kundgebung mit ein bisschen nackter Haut. Dieses Jahr sind bereits im Vorfeld zwei Dinge erwähnenswert, weil in besonderer Weise bezeichnend für den Zustand der queeren Märchenwelt:

1.) Bundesjustizminister Heiko Maas wird den CSD eröffnen. Der Mann, der in Deutschland wie kein zweiter Politiker für die Einschränkung der Meinungsfreiheit steht, eröffnet eine Veranstaltung, die dereinst einmal für Emanzipation und Freiheit stand.

Was auf den ersten Blick paradox wirkt, ist dann doch wieder stimmig:

Denn wenn es um das Thema Freiheit geht, sind die Homosexuellen längst von Verfolgten zu den Verfolgern geworden.

Das wurde angesichts der Diskussionen um die Homoehe erneut deutlich: Wer es auch nur vorsichtig wagte, Kritik an deren Einführung zu üben, wurde sofort mit übelsten Beschimpfungen und teils auch justiziablen Gewaltdrohungen…

Ursprünglichen Post anzeigen 161 weitere Wörter

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