Das Überleben des Abendlandes hängt nicht an der „Ehe für alle“, sondern an unserem Widerstand gegen die Islamisierung

Ein Gastbeitrag von Kai Knut Werner

Linksgrüne Queeriban (c) David Berger.JPG

Sorry, mir geht diese ganze Diskussion gehörig auf die Nerven!

Ja, jetzt wird sie vermutlich kommen und es wird viele Menschen in der schwulen Community freuen. Meine Freude hält sich in Grenzen, dies schrieb ich schon einmal an anderer Stelle! Warum? Für mich ist der Begriff „Ehe“ irgend etwas aus einer vergangenen Zeit. Die glückliche Familie mit Mann, Frau und Kindern und vielleicht dazu noch die glücklichen Großeltern. Gibt es dies in unserer heutigen Gesellschaft überhaupt noch – müssen Homosexuelle solch einem angeblichen Ideal hinterherlaufen? Nein, in meinen Augen ist eine rechtliche Gleichstellung mit allem drum und dran der richtige Weg und dies gilt für Homosexuelle und Heterosexuelle gleichfalls.

Dazu gehört auch ein anständiges Recht auf Adoption. Ja, die Adoption gehört auch dazu. All die Stimmen wie „Kinder in homosexuellen Beziehungen erleiden schaden“ oder „dies ist nicht natürlich“ ist völliger Quatsch. Wieviele Kinder wachsen heute in unsicheren Beziehungen auf oder sind Bestandteil einer sogenannten Patchworkfamilie – also – Vater und Mutter trennen sich und es gibt neue Partner in dem Leben eines der Elternteile oder beiden. Irgendwann bekommen die Kinder „neue Geschwister“ vorgesetzt, ohne dass die Kinder überhaupt gefragt werden. Vielleicht passiert dies in der Phase der Entwicklung der Kinder mehrfach, aber die Kritik dazu ist nicht zu hören. Ist dies zum Wohle des Kinder?

Zurück zur Ehe für alle – vermutlich wird sie morgen beschlossen: Ist dies ein Meilenstein für Homosexuelle? Nein, dies ist es nicht, weil es weltweit noch genug Hass auf Homosexuelle gibt und wir importieren im Moment diesen Hass auf Homosexuelle zu tausenden! Täglich gibt es Übergriffe durch Migranten und dies geschieht meist im Namen eines Glaubens und dies ist der Islam! Gerade gibt es dazu wieder eine Überschneidung, die mich befremdet.

Viele der Gegner der Zuwanderung, sind gleichfalls Gegner der homosexuellen Ehe. Im Umkehrschluss befürwortet ein Teil der Homosexuellen auf der einen Seite die Zuwanderung und erfreut sich gleichfalls an der „Ehe für alle“!

Vielleicht ist dies ein Ergebnis der Vergangenheit – die homosexuelle Community war anfänglich sehr Links orientiert, weil sie nur dort Gehör fand. Heute ist die Akzeptanz von Homosexuellen in weiten Teilen der Gesellschaft kein Thema mehr und „Links“ muss nicht mehr sein – aber „Rechts“ muss auch nicht sein!

In den letzten Tagen las ich viele Kommentare von der eher rechten Seite über die homosexuelle Ehe und die waren in weiten Teilen mehr als befremdlich! Viele der Protagonisten schienen ein neues Kampfthema gefunden zu haben – auf einmal wurde das Überleben des Abendlandes durch die „Ehe für alle“ in Frage gestellt.

Nein, das Überleben des Abendlandes wird nicht durch die „Ehe für alle“ in Frage gestellt! Es ist der Islam, der unser Überleben gefährdet.

Und – liebe „Rechte“ kein muslimisches Land zeigt irgendeine Akzeptanz gegenüber Homosexuellen, aber in vielen Länder des Abendlandes gehört die homosexuelle Partnerschaft zum normalen Gesellschaftsbild! Was viele „Rechte“ machen – sie agieren so, wie es die menschenverachtenden Muslime machen!

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Ein Gedanke zu “Das Überleben des Abendlandes hängt nicht an der „Ehe für alle“, sondern an unserem Widerstand gegen die Islamisierung

  1. Das ist schon blanke Ironie, dass die Rechtsextremen genau wie die Muslime über Homosexuelle denken.

    Es wird Zeit, dass wir endlich marschieren und den Islam wieder dorthin schicken, wo er hergekommen ist.

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