AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel: Kreuz ja, Kopftuch nein!

philosophia perennis

(David Berger) Die Spitzenkandidatin der AfD für den Bundestagswahlkampf, Alice Weidel, hat dem „Tagesspiegel“ ein Interview gegeben, das am Samstag in der Wochenendausgabe der Berliner Tageszeitung erschien.

In dem wiedergegeben Gespräch antwortet sie zunächst äußerst souverän auf die etwas gereizten, von Vorurteilen und Unkenntnis nur so strotzenden Fragen der Zeitung im Hinblick auf ihre Homosexualität.

Viel spannender wird es freilich, wo das Interview auf die Islamisierung Deutschlands zu sprechen kommt. Mit der gleichzeitig eine aggressive Verdrängung christlicher und jüdischer Symbole einhergeht.

IMG_1900Besonders in Berlin, wo die meisten religiös komplett entwurzelten und daher für religiöse Ideologien besonders anfälligen Menschen in Deutschland leben.

Gutes Beispiel dafür ist die Berliner Lehrerin, der jüngst verboten wurde, ein Kreuz um den Hals zu tragen und ein schwuler Mann, der wegen seiner sexuellen Orientierung und seiner Halskette mit einem Kruzifix in Berlin Neukölln von einem ganzen Familien-Clan auf offener Straße angegangen, beschimpft und geschlagen…

Ursprünglichen Post anzeigen 177 weitere Wörter

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