Tübingen: Sexuelle Übergriffe bei „Queernight“ in linkem Szenetreff

philosophia perennis

(David Berger) Richtig schön alternativ sieht es aus, das Epplehaus in der grünen Universitätsstadt Tübingen. Neben bunten Kinderzeichnungen und Graffitis schmücken die Fassade die Schriftzüge „All colors are beautiful“ und „Kein Mensch ist illegal“. Da weiß man doch gleich, wo man ist und was einen in den Innenräumen erwartet.

Am letzten Wochenende waren das die Partys Paedfescht und Queernight. Queer heißt eigentlich verrückt bzw. nett gesagt „von der Norm abweichend“. Der Begriff wird heute meist für alles und alle gebraucht, was nicht heterosexuell ist  – mit einer Ausnahme Heterosexuelle können – wie uns Wikipedia aufklärt – zur Not noch dazu gezählt werden, wenn sie Sadomasochismus,  praktizieren oder sich anderen Dominanz- und Unterwerfungsspielen hingeben.

Das mit der Querness bzw. der Dominanz und Unterwerfung hatten dann doch einige, deren Herkunft wir hier nicht thematisieren wollen und die der Einladung einer Studentenfachschaft (für Erziehungswissenschaft: d.h. zukünftige Lehrer!) gefolgt waren, irgendwie zu Ernst genommen…

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