Zum Todestag des homosexuellen Freiheitskämpfers Pim Fortuyn

philosophia perennis

Ein Gastbeitrag von Daniel Krause

Vor genau fünfzehn Jahren, am 6. Mai 2002, wurde der niederländische Freiheitskämpfer und homosexuelle Islamaufklärer Pim Fortuyn von einem Linksradikalen erschossen. Anlässlich des Todestages Fortuyns veröffentlichen wir hier ein Kapitel aus dem Buch „Allahs ungeliebte Kinder – Lesben und Schwule im Islam“ des Autoren Daniel Krause aus dem Jahr 2014.

Insbesondere zeigt sich rückblickend, was Deutschland von seinem westlichen Nachbarland in Sachen Islamkritik lernen kann.

Immigration kritisch betrachten und westlich-humanistische Werte verteidigen – wer Derartiges wagt, braucht starkes Rückgrat. Zahlreiche Politiker, Autoren und Wissenschaftler machten diese Erfahrung schmerzhaft. Dieses Kapitel erläutert meinen Bezug zu den Niederlanden. Die Bewohner sind uns in ihren Erfahrungen weit voraus, und wir können davon lernen. Die Universität Münster – dort habe ich studiert und promoviert – verfügt über ein bundesweit einmaliges Zentrum für Niederlande-Studien. Ich kenne dieses Land von vielen Studienreisen, aber auch durch private Bezüge. Ich liebe die Niederlande…

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