Sexuelle Gewalt an Jungs: Afghanische „Kultur“ in Schweden und Deutschland!

Und natürlich kommt von den linksgrün bis gemerkelten Homo-Organisationen kommt auch diesmal kein Protest – sonst würde man ja in Verdacht verraten, ansatzweise islamkritisch zu sein. Stattdessen regt man sich lieber darüber auf, dass der Papst noch keine Homoehe eingegangen ist

philosophia perennis

(JouWatch) Mit den afghanischen sogenannten Flüchtlingen kommen auch neue Sitten und Bräuche. In Schweden guckt man erschrocken auf die Praxis der Vergewaltigung von Jungen, dem sogenannten „Bacha Bazi“.

„Bacha Bazi“ ist ein in Afghanistan weit verbreitetes Phänomen, bei dem Jungen aus ärmlichen Verhältnissen im Alter zwischen 11 und 13 den Eltern weggenommen werden, um reichen Geschäftsmännern und Warlords als Sexsklaven zu dienen. Sie müssen tanzen und singen lernen und sich als Frauen verkleiden.

Die Eltern erhalten Geld, damit sie ihre Söhne gehen lassen. Die Jungen, die versuchen, dem sexuellen Missbrauch zu entkommen, riskieren ihr Leben. Die Praxis ist in Afghanistan zwar offiziell gesetzlich verboten, wird aber nicht verfolgt.

Die Behörden gucken weg und nur sehr selten kommt es zu einer Bestrafung.

Die schwedischen Behörden scheinen es nun den afghanischen nachzumachen. Sie geben die berühmten drei Affen, nichts sehen, nichts hören, nichts sagen.

2015 reisten insgesamt 41 564…

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