Die Multikulti-Ideologie frisst ihre eigenen Kinder

philosophia perennis

(David Berger) Der folgende Text erschien vor einem Jahr. Inzwischen ist das dort Beschriebene noch aktueller als damals. Die Angst vor „weißen Cis*-Männern ist seit dem Wahlsieg Trumps noch viel stärker als jemals zuvor. Und auch die wahnwitzige Tendenz, dass man sich bei Schwulen und Lesben oder Linksaktivisten gegen weiße heterosexuelle Männer Hilfe von Islamisten verspricht … 

In der letzten Zeit häufen sich homophobe Übergriffe in Berlin auf rasante Weise. Dabei ist die Gegend rund um das Kottbusser Tor in Kreuzberg immer wieder im Brennpunkt der Vorkommnisse. Schwule werden dort – zumeist von jungen Männern mit Migrationshintergrund – mit Fäusten ins Gesicht geschlagen, als vermeintlich leichte, weil feminine Beute ausgeraubt oder auch schon mal mit Gürtelschlägen quer über den Platz gejagt.

Nun könnte man einfach dieses Problem, könnte Ross und Reiter dessen, was da passiert, schlicht benennen. Und dann überlegen, wie man „sine ira et studio“ und nachhaltig diese Probleme…

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