Carolin Emcke: Eine LGBT-Ikone moralisch ganz unten angekommen

Carolin Emcke: Eine LGBT-Ikone moralisch ganz unten angekommen

philosophia perennis

(David Berger) Erinnern Sie sich an jene attraktive Frau, die vor wenigen Monaten mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels  ausgezeichnet wurde? Carolin Emcke heißt sie und spätestens seitdem sie sich als lesbisch geoutet hat, ist sie zur großen Denkerin linker Kreise und zur Moral-Gouvernante bei der „Süddeutschen Zeitung“ avanciert.

Die Verleihung des Friedenspreises des deutschen Buchhandels an Emcke im vergangenen Herbst schließlich sorgte bei linksgrünen Journalisten für regelrechte Begeisterungserektionen. Immer wieder hervorgehoben wurde dabei die ungemeine Aktualität ihres neuen Buches „Gegen den Hass“.

All die „Aktivisten“ gegen „rechts“, von Bundesjustizminister Maas bis zur Ex-Stasi-Frau Kahane mit ihrer Amadeu-Antonio-Stiftung, die auf einmal Hassrede und Hetze zu den wichtigsten Vokabeln in ihrem Kampf für das Gute machten, glaubten in ihr und diesem Buch die höheren Weihen für ihren ideologiegeleiteten Kampf gegen die Presse- und Meinungsfreiheit gefunden.

Wie gut die Friedenspreisträgerin sich selbst mit dem Hass auskennt, zeigte sie nun gestern.

Als…

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