Schwul werden gegen Trump – das Poschardt-Gaga

philosophia perennis

Ein Gastkommentar von Axel R. Göhring

Die ehemals konservative Presse in Deutschland wird immer grüner, genderbesessener, multikultureller und linker. Wundert es da, dass Welt, Bild, FAZ und Co. am stärksten Leser verlieren?

Ein Freund von mir ist altgedienter Leser der FAZ und wunderte sich schon vor einiger Zeit darüber, dass das Blatt die radikalfeministischen Erzählungen vom „Gender gap“, also der weiblichen Gehaltslücke, wiederkäut. Er vermutete, dass dies ein taktischer Kniff sei, um mehr Leserinnen anzulocken. Mag sein, aber ist es realistisch, dass konservative Frauen feministischen Geschichten Glauben schenken?

Das Problem liegt wohl tiefer: Nicht nur die Schreiber von taz, Spiegel, SZ und Co. sind überwiegend grün-rot-rot, sondern auch die Journalisten konservativer Blätter.

Irgendwo muss man ja arbeiten. Und wenn’s Geld bringt……

Achtet der Herausgeber nicht auf seinen Tendenzschutz und kommt ein gläubiger Schreiber in eine Chefposition, kommt so etwas heraus, was Ulf Poschardt, Chefredakteur der Welt-Gruppe, Anfang der…

Ursprünglichen Post anzeigen 216 weitere Wörter

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s