Antidiskriminierungsstelle: „Muslime dürfen Homosexuelle töten!“

philosophia perennis

Gastbeitrag von Marilla Slominski (JouWatch)

Für eine holländische Antidiskriminierungsstelle ist es völlig in Ordnung, wenn Muslime Homosexuelle „verbrennen, köpfen und schlachten“ wollen!

Laut holländischen Medienberichten habe das Anti-Diskriminierungsbüro MiND gesagt, dass die Verunglimpfung von Homosexuellen zwar normalerweise strafbar sei, bei einem Moslem aber durch die Religionsfreiheit gedeckt sei.

Die Todesdrohungen müssten im Zusammenhang mit dem islamischen Glauben gesehen werden. So gäbe es Muslime, die den Koran so auslegten, dass Homosexuelle getötet werden dürften. Das sei durch die Meinungsfreiheit in den Niederlanden gedeckt, so die Antidiskriminierungsstelle MiND weiter.

Dieser Skandal wurde öffentlich, weil in einem Online-Forum im Kommentarbereich nach der Veröffentlichung eines Artikels über die holländisch-marokkanische Schwulengemeinschaft offen gefordert wurde, dass Homosexuelle „verbrannt, geköpft und geschlachtet“ werden sollen.

Hollands Premier reagierte schockiert auf die Veröffentlichung. Wütend fordert er nun eine öffentliche Untersuchung der Anti-Diskriminierungorganisation MiND und den sofortigen Stopp der staatliche finanziellen Unterstützung.

Der Fall schlägt hohe Wellen und erste Politiker…

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