Grüne Politikerin geht queer ab auf Rohani

Tapfer im Nirgendwo

Theresa Kalmer ist eine deutsche Politikerin. Sie war von 2013 bis 2015 Sprecherin der Grünen Jugend. Ihre Schwerpunktthemen sind Ökologie, Europapolitik und Queerpolitik. Kalmer ist Gegnerin des Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU. Auf dem Bundesparteitag der Grünen im November 2014 in Hamburg kritisierte sie Winfried Kretschmann wegen des Asylkompromisses. Bei der Entscheidung, drei Balkanstaaten zu sicheren Herkunftsländer zu erklären, seien „rote Linien“ deutlich überschritten worden. Milder geht sie mit dem Präsidenten der Islamischen Republik Iran um. Ihm sieht sie sogar Hinrichtigungen nach. Keine rote Linie nirgends:

„Nach den Gesprächen, die wir geführt haben, wird Rohani vor Ort als moderat eingeschätzt. Die dennoch hohen Hinrichtungszahlen wurden uns so erklärt, dass er aufgrund seiner moderaten Politik innenpolitische Härte zeigen muss, um auch die Konservativen hinter sich zu bekommen.“

Da können wir nur hoffen, dass Theresa Kalmer niemals Konservative hinter sich vereinen muss.

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Ein Gedanke zu “Grüne Politikerin geht queer ab auf Rohani

  1. dem letzten satz stimme ich 100 %ig zu. kein gewissen, keine empathie… „die hohe zahl der hinrichtungen… ach… das sind kollateralschäden. dafür kommen jetzt mehr touristen…“ typisch linke psychopathin.

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