Spiegel-Online verhöhnt Opfer von muslimischer Homophobie

orlando csd 1(David Berger) In einem Artikel, in dem es eigentlich um die Probleme der AfD geht, in Berlin eine Werbeagentur für die den Wahlkampf zu finden, ist der Redaktion von „Spiegel-Online“ eine Freudsche Fehlleistung unterlaufen, die anscheinend zeigt, was man wirklich von Schwulen und Lesben denkt.

Dort ist die Rede von „einem schwulen Paar, das über die angebliche Homophobie von Muslimen klagt.“

  • Angesichts der zahllosen Bilder und Nachrichten, die uns von den Hinrichtungen schwuler Männer durch den „Islamischen Staat“, aber auch aus Ländern, wo die Scharia gilt, erreichen;
  • aber auch im Hinblick auf die Verfolgung muslimischer Schwuler durch die eigene Familie und in Flüchtlingsheimen, hier in Deutschland – mitten unter uns!

Angesichts dieser Fakten von einer „angeblichen Homophobie“ zu sprechen, ist übelste Verhöhnung der Opfer.

Auf der einen Seite spiegelt diese Verhöhnung typisch linkes Denken wider. Dort gilt spätestens seit Orlando: Wenn wir uns zwischen dem Überlebensrecht Homosexueller und dem Islam-Appeasement entscheiden müssen, wählen wir letzteres.

Dass man sich für die Mächtigeren entscheidet, ist – ganz moralfrei gesehen – verständlich. Wenn die Schreiber von Spiegel Online aber noch irgend einen Rest an Berufsethos haben sollte, ist nun mindestens eine Entschuldigung fällig!

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2 Gedanken zu “Spiegel-Online verhöhnt Opfer von muslimischer Homophobie

  1. Ich bin nicht homosexuell. Aber ich habe über 10 Jahre Immobilienentwicklung betrieben im Ruhrgebiet und dabei täglich Kontakt mit islamisch sozialisierten Menschen gehabt, über alle sozialen Schichten hinweg. Deshalb weiß ich natürlich, dass Schwule keinen Platz haben in muslimischen Gesellschaften. Für diese Erkenntnis muss ich nicht einmal bis in den Nahen Osten, Arabien, Pakistan reisen.

    Es liegt auf der Hand, dass der Islam gleichsam Synonym für Homophobie ist. Dies in Frage zu stellen, halte ich für grenzdebil. Es allerdings zu bestreiten, ist unverantwortliche, hochgradig menschenverachtende Demagogie. Widerwärtig. Ekelhaft.

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  2. Schon schlimm wie der linke Spiegel die weit verbreitete Homophobie unter Muslimen in Frage stellt und auf diese traurigen Fakten nicht eingeht. Während es im Christentum, im Buddhismus und im Judentum (Reformjudentum, Konservatives Judentum) eine ganze Reihe an buddhistische Organisationen, jüdischen Organisationen und christlichen Kirchen (Anglican Church of Canada, anglikanische Episkopalkirche in den USA, Evangelical Lutheran Church in America, Evangelical Lutheran Church in Canada, United Church of Christ, United Church of Canada, Presbyterian Church in den USA, Quäker, Waldenser, lutherische Isländische Kirche, Protestantische Kirche der Niederlande, lutherische Schwedische Kirche, lutherische Dänische Kirche, lutherische Evangelische Kirche in Finnland, lutherische Norwegische Kirche, Vereinigte Protestantische Kirche in Frankreich „Hugenotten“, Vereinigte Protestantische Kirche in Belgien, Evangelische Lutherische Kirche in Italien, Altkatholische Kirchen, Herrnhüter Brüdergemeine „Moravian Church“, Christian Church (Disciples of Christ), Evangelische Kirche in Baden, Evangelische Kirche in Hessen-Nassau, Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Evangelische Kirche im Rheinland, verschiedene weitere Landeskirchen in der EKD, verschiedene reformierte Kantonskirchen der SEK in der Schweiz oder auch die helvetische, reformierte Kirche in Österreich, usw. ) gibt, wo homosexuelle Paare eine kirchliche Trauung oder zumindest einen öffentlichen Segnungsgottesdienst nach ihrem Gang zum Standesamt erhalten, gibt es bis heute in keiner einzigen Moschee in Deutschland oder im Nahen Osten oder in Nordafrika kirchliche Trauungen oder Segnungsgottesdienste für homosexuelle Paare. Ganz im Gegenteil in den meisten islamisch dominierten Staaten Nordafrikas und des Nahen Ostens bestehen Strafbarkeitsbestimmungen, die bis zur Steinigung und bis zur Todesstrafe (Sudan, Saudi-Arabien, Mauretanien, Afghanistan, Iran, Jemen) reichen.

    Fast täglich geschehen in deutschen Großstädten Beleidigungs- oder Körperverletzungsdelikte gegenüber homosexuellen Menschen. Die Straftäter sind in der Regel („nicht immer) oftmals Täter mit islamischen Kulturhintergrund; das ist Fakt und läßt sich nicht bestreiten. Linke Szeneportale wie Siegessaeule oder Queer berichten darüber entweder nicht oder aber sie nennen nicht die Straftäterherkunft in ihren Artikeln. Gleichwohl die allermeisten schwulen Menschen in Deutschland wissen dies, da sie selbst oder schwule Freunde von Ihnen, Opfer einer Beleidigungs- oder Kürperverletzungstat durch Muslime geworden sind. Da können linke/“fundi“grüne Blogger und Schreiberlinge noch so sehr versuchen, dies zu verheimlichen und zu tabuisieren, aufgrund der hohen Anzahl an solchen homophob motivierten Straftaten mit islamischen Straftäterhintergrund kennt fast jeder schwule Mann in unseren Großstädten einen solchen Vorfall und meistens mehrere solcher Vorfälle im Freundes- und Bekanntenkreis.

    Es ist skandalös, das linke/grüne Journalisten, LGBT-Aktivisten und Politiker hier wegschauen und so wundert es mich auch nicht weiter, wenn gerade die Partei AfD aufgrund dieser Tabuisierung von homophob motivierten Straftaten durch muslimische Straftäter in den Reihen der homosexuellen Wählerschaft Stimmengewinne zu verzeichnen hat. Wer will denn schon nach einem homophob motivierten Angriff durch einen Muslim noch eine Partei wählen, die dies tabuisiert und nicht als Thema öffentlich bekämpft und thematisiert.

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