Admin von schwuler Facebookgruppe begrüßt Hinrichtung Schwuler

Der schon seit Jahren unter dem Fantasienamen Thomas Sieben auf Facebook agierende Linkspopulist ist zugleich Administrator der Facebookgruppe „Schwules Berlin“. Dort wurde ein Facebookfoto mit Motto gepostet, das auf die Hinrichtung schwuler Männer durch den „Islamischen Staat“ oder im Iran aufmerksam macht. Und die Islam-Appeasement-Politik linksgrüner Kreise kritisiert.

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Seine Reaktion darauf in einem Kommentar: „Riesenbenefit: man muss diese Welt nicht mehr mit Schwarweißmalern wie David Berger und weiteren Fundis teilen.“

sieben

Er vertritt also eindeutig die These, dass die Hinrichtung schwuler Männer durch Islamisten in Ordnung bzw. ein Vorteil ist, wenn sie politisch nicht seine Meinung vertreten.

Damit steht er exemplarisch für eine bestimmte Gruppe an Berliner Hass- und Hetzpostern auf Facebook, die bislang aufgrund ihrer der Maas-Kahane-Komission offensichtlich angenehmen politischen Richtung nicht durch Facebook gemaßregelt wurden.

Ein Beispiel, das zeigt: es geht offensichtlich nicht darum, Hasspostings zu verhindern, sondern Parteipolitik mit nachträglicher Zensur zu machen.

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3 Gedanken zu “Admin von schwuler Facebookgruppe begrüßt Hinrichtung Schwuler

  1. Den IS sollte man Steinigen. Denn in Deutschland gilt Artikel 1 im Grundgesetz. Die Würde des Menschen ist Unantastbar. Das sollte auf der ganzen Welt gelten. Der IS lebt im Mittelalter. Pfui Schämt euch.

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  2. Da sage noch einer, dass lesen nicht bildet: Habe soeben erfahren, dass David Berger ein Fundi ist! 😀

    Ansonsten kann man nur lakonisch und voller Bitterkeit feststellen, dass man für die Vermutung, unter den Flüchtlingen (die man um Gotteswillen nicht in Anführungszeichen setzen darf!) seien womöglich auch Sozialschmarotzer, bei Facebook gesperrt wird, für Hasspostings mit Tötungsphantasien, wie sie dieser *piep* (tatsächliche Bezeichnung ist der Redaktion bekannt) öffentlich von sich gibt, noch beklatscht und von regierungsnahen Stellen ermuntert wird.

    Begriffe wie „ekelhaft“ oder „erbärmlich“ können nur sehr unzureichend widergeben, was Menschen mit zumindest einem Rest von Anstand darüber denken.

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