Schwule bleiben Männer und Lesben Frauen

keankenschwestern csdFasse Dich kurz – Teil 2

(David Berger) Es ist an der Zeit, dass Schwule und Lesben ein klares NEIN zum Genderwahnsinn setzen! Denn die queere Gender-Vorstellung, dass schwule Männer ihr Geschlecht beliebig von Tag zu Tag ändern können, ist nicht nur wissenschaftlich gesehen völliger Humbug, sondern auch sekundär homophob.

Das undifferenzierte Zusammenwerfen von Interessen der Genderideologie mit den Anliegen des Engagements gegen Diskriminierung von LGBTs gründet auf dem Vorurteil, dass Schwule eigentlich gar keine richtigen Männer sind und sein wollen und man sie nun von dieser Last des Männlichseins befreien müsste, dass es Männer, die Männer lieben, eigentlich gar nicht geben könne bzw. dürfe.

Die Genderideologie, die Geschlechterrollen und somit auch sexuelle Veranlagung weitestgehend von gesellschaftlichen Konstituenten abhängig macht, bietet den ideologischen Boden für abstruse „Homo-Heiler“ oder Gegner der Finanzierung von geschlechtsangleichenden Operationen für Transmänner und -frauen.

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7 Gedanken zu “Schwule bleiben Männer und Lesben Frauen

      • „Denn die queere Gender-Vorstellung, dass schwule Männer ihr Geschlecht beliebig von Tag zu Tag ändern können“ —> das ist falsch, da es eben nicht darum geht, jeden Tag sein Geschlecht zu wechseln (vor allem da meist das biologische damit gemeint; und selbst das soziologische ist nicht das Ziel ständigen Wechsels. Würde man verstehen, wenn man sich wirklich mit der Theorie auseinandergesetzt hat.

        „Genderideologie“ —> ebenso falsch, da Gender ein wissenschaftliches Konstrukt ist, basierend auf dem soziologisch-wissenschaftlichen Konstrukt der sozialen Rolle.

        Das undifferenzierte Zusammenwerfen von Interessen der Genderideologie mit den Anliegen des Engagements gegen Diskriminierung von LGBTs —> auch das machen nur die Gendergegner. Das zum Vorwurf an andere zu machen ist ja sowas von falsch. Auch das würde man verstehen, wenn man weiß worum es bei Gender geht (und nein, ich meine nicht den Genderstern, das zeigt nur das die Oberflächlichkeit der Gendergegner zu diesem Thema)

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  1. Ich gehe bewusst an der Sache vorbei und sage: Ich bin in erster Linie ein Mensch. Ich definiere mich nur bei ganz bestimmten Ankässen – wenn antihomophobe Arikel von mir erscheinen und ein Shitstorm naht oder ich an einer Veranstaltung teilnehme und mit schwulen Invektiven beworfen werde – ja dann, aber nur dann bin ich 100% schwul.

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  2. Aufgrund der ganzen Genderdebatte bekomme ich es langsam mit der Angst zu tun. Ich weiß nicht was mich mehr bedroht in der Zukunft, die Homophobie, die nicht nur – aber auch – von vielen Flüchtlingen muslimischen Glaubens ausgeht, die Homophobie der neuen Rechten, die mich oftmals unangenehm an die Geschichte mit Röhm und dem Putsch erinnern, oder das generelle Klima der Toleranz, welche meines Erachtens ständig sinkt – von Akzeptanz möchte ich da erst gar nicht mehr reden.
    Was mich betrifft, ich nehme klar Stellung, wenn Minderheiten welche Art auch immer verbal oder auch körperlich durch den Dreck gezogen werden. Dabei ist es egal ob es sich um Schwarzer handelt, um Schwule, oder um Behinderte und so weiter.
    Ich muss gestehen, dass ich meine eigene Sexualität inzwischen nicht nur komplett außen vor lasse ( Akzeptanz lieben kann ich ja auch als Heterosexueller, Deutscher etc.), sondern dass ich viel mehr meine eigene Sexualität nicht mehr als homosexuell definieren möchte. Der Anteil der Genderwahnsinnigen in der Bevölkerungsgruppe der Homosexuellen wächst meines Erachtens leider beständig, und ich kann und will mich in dieser Gruppe einfach nicht mehr wiederfinden. Ich bin ehrlich, oftmals schäme ich mich für diese Leute und kann andere nicht Homosexuelle sehr gut verstehen, dass sie gegen diese Bevölkerungsgruppe argwöhnisch sind.
    Soweit ist es gekommen. Dass ich in der Tat wirklich inzwischen asexuell bin weil ich die Vorstellung mit diesen linksgerichteten Homos sexuell zu verkehren nicht nur ablehne, sondern auch als eklig befinde, Das ist doch eigentlich erschreckend.

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    • Hallo Fred,
      weißt du eigentlich, dass die politische Situation der Homosexuellen gar nicht neu ist? Im Dritten Reich gab es viele rechtsgerichtete Schwule besonders im Militär. Das ist in dem Buch: „The Pink Swastika“ dargestellt. Die Homosexuellen, die politisch nicht korrekt waren, kamen in die Konzentrationslager. Ich werde das nie vergessen, dass ein prominenter Schwuler in etwa so einmal sagte: „Ich mache meine Homosexualität nicht öffentlich, denn man weiß ja nie, welcher Wind irgendwann einmal weht.“ Er hat so recht gehabt und ist leider von einem Freier ermordet worden. Das Gender Mainstreaming dient meines Erachtens dazu, die Homosexualität in ein gesellschaftliches Dogma zu pressen, um politische Machtziele damit zu bezwecken. Ja, die Homosexualität wird kontrolliert.

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