Wie die links-grün geprägte Queer-Szene auf die Wahl einer Lesbe zur JA-Landesvorsitzenden reagiert

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Die Junge Alternative Thüringen hat eine Sammlung an Kommentaren zu der Wahl von Jana Schneider (22) zur Landesvorsitzenden der Alternativen publiziert.   Interessanterweise kamen die Hasskommentare nicht aus den Reihen der angeblich homophoben AfD, sondern v.a. von queeren Onlineaktivisten, die ansonsten immer nach einer toleranten Welt der Akzeptanz rufen. Und nun zeigen: ihr Regenbogen ist ziemlich einfarbig bzw. eigentlich nicht existent.

Wenn die politische Richtung der Person nicht „stimmt“, zeigt man seine ganze gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit auf übelste und extrem gehässige Weise: gegen Lesben, Frauen, Behinderte usw. Mit dabei ist interessanterweise auch ein regelmäßiger Mitarbeiter des linkspopulistischen Blogs queer.de:

„untervögelt“, „Kampflesbe“, „Göre“, „dumm“, „geistesgestört“, „kriegt keine Frau ab“, „Hexenverbrennung keine schlechte Idee“, „noch nicht richtig eingeritten worden“, „Dachschaden“, „Vollidioten“, „psychosomatische Probleme“, „Tittenjule“, „krank“, „Pack“, „bildungs- und gehirnresistent“, „nicht schwul, aber behindert“, „Rotznase“, „kleine-Frau-Syndrom“, „Mitläufer-Kind“ und „Verräterin“

Was diese Leute nicht bemerken: eigentlich machen sie so unfreiwillig Werbung für die AfD. Stört sie aber nicht: dann haben sie schon wieder eine Chance über den Rechtsruck der Gesellschaft zu klagen, während sie Brandsätze auf Autos und Häuser werfen – und beklagen, dass Beverfoerde, Schneider & Co gerade nicht drin saßen …

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5 Gedanken zu “Wie die links-grün geprägte Queer-Szene auf die Wahl einer Lesbe zur JA-Landesvorsitzenden reagiert

  1. es ist immer das gleiche schema hier in diesem verlogen MERKEL REGIME.daß was dort in den komentaren zu lesen ist , ist teils 70 jahre gehirnwäsche und teils-und da bin ich mir ganz sicher, bezahlter dreck, von charackterlosen gesindel dahin gekritzelt.aber wie heisst es so schön, jedes volk hat seine regierung verdient….

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  2. Fall jeman was anderes erwartet hat, bezüglich der Komentarschreiber/*/innen wurde Er/Sie/Es (bezogen auf die Genderisierung gerade in diesen Gruppierungen) auf den Boden der Fakten zurückgeholt. Anstand; Ehre; Charakter gibt´s vornehmlich meist nur bei den konservativen aber nicht bei den Wlkommensjkulturvertrer/*/innen.

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  3. Es ist doch so, dass die Schwulen- und Lesbenszene in Sektenstrukturen verkommen ist. Und wie das in einer Sekte ist, muss man schon die Regeln befolgen, um überhaupt anerkannt zu sein. Wenn Lesben und Schwule sich nicht in der Sektengruppe befinden, dann werden sie niedergemacht. Das ist ein Zeichen, dass sie eigentlich wie alle anderen Sekten instrumentalisiert werden zu politischen (Macht-) Zwecken. Das hat mit Freiheit nun gar nichts mehr zu tun und überführt sie ihrer eigenen Unzulänglichkeit. Es gibt aber mittlerweile Schwule (wie der Prof. der katholischen Theologie Berger), die sich davon befreien. Das sollte man dann auch den homosexuellen Frauen zugestehen.

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  4. Früher oder spatter warden die Zecken erkennen müssen, daß sie nur verlieren können.
    Denn wenn sie gewinnen, hängt sie der Islam an den Baukran, die Schwulesb_Innen und sonstige Lebensformen zuerst.

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