Schweden: Gay-Pride Parade durch Moslem-Ghetto geplant

(David Berger) Milo Yiannopoulos, der bekannteste islamkritische und zugleich schwule Journalist weltweit hat angekündigt, dass er in den kommenden Wochen eine Gay-Parade durch eines der schwedischen Moslem-Ghettos veranstalten und anführen wird. Er versteht diese Aktion – kurz nach dem Massaker von Orlando – auch als klares Plädoyer für die Meinungsfreiheit gegen Gewalt und Zensur.

Er kündigte die Aktion vor einigen Tagen in einem Live-Interview mit  The Rubin Report an. In dem Interview kritisierte er  vor allem, wenn  mit physischer Gewalt gegen die Meinungsfreiheit – auch Homosexueller – vorgegangen werde – und die Linke mit ihrer Appeasement-Politik dazu schweige:

„ Wenn jemand anfängt, seine politischen oder sozialen Meinungen durch Gewalt zu erzwingen, dann ist das das eigentliche Problem. Das ist der Moment, an dem die ganze Welt zu den Gewalttätern sagen sollte: ‚Ihr seid das Problem und wir werden alles tun um uns und unsere Werte vor euch zu schützen!‘ Aber die Linken tun genau das nicht!“

Kurz und knapp seine Einschätzung dazu: „Thats fucking insane!“

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Ein Gedanke zu “Schweden: Gay-Pride Parade durch Moslem-Ghetto geplant

  1. Super Aktion!
    Erstens sehr mutig. Das ist richtiger Stolz!
    Und zweitens zwingt sie unsere gutmenschliche offizielle Community mal wieder, Farbe zu bekennen. Das wird ihnen nicht schmecken.

    Gefällt 1 Person

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