Brutale Schwulenjagd am Kottbusser Tor in Berlin

Nur durch einen Nebensatz in einer „Tagesspiegel“-Reportage und einem Gaystream-Bericht wurde bekannt, dass Ende Januar dieses Jahres am Kottbusser Tor in Berlin Kreuzberg zwei schwule Männer von einem rasenden Trupp arabisch sprechender Männer mit Gürteln geschlagen und über den Platz gejagt wurden. Auf dem dazu entstandenen, eschütternden Video hört man auch, wie die zwei in Panik schreien.

Damals berichtete der „Tagesspiegel“ über die eskalierende Situation am Kottbusser Tor in Berlin. Dort heißt es u.a.:

„In den vergangenen Monaten wurden am Kottbusser Tor fast täglich Passanten umringt. Dabei wurden Portemonnaies, Telefone, Handtaschen gestohlen. Klappte das nicht, schlugen die Täter zu, manche besprühten ihre Opfer mit Reizgas oder zogen Messer. Einigen Frauen wurde an den Busen gefasst oder ins Gesicht geschlagen – wie vor zwei Wochen. Oder die Opfer wurden hunderte Meter weit gejagt – wie vor drei Wochen, als ein rasender Trupp mit Gürteln auf zwei Schwule eindrosch, sie trat, während die zwei Männer in Panik schrien. Von der Hatz gibt es ein Video.“

 Die Stimme des Videomachers kommentiert das Geschehen auf Türkisch und spricht von arabischen Männern, die die Hatz veranstalten. Auch deshalb ist unzweifelhaft von einem Migrationshintergrund der Täter auszugehen.

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