Islamisierung und Homosexualität: „Homohalal“ am Dresdner Staatsschauspiel

philosophia perennis

Kurz vor der Uraufführung eines Theaterstücks des Autors Ibrahim Amir über schwulenfeindliche Flüchtlinge, strich das Volkstheater Wien im Frühjahr das Projekt vom Spielplan. Und nannte als Grund, dass das äußerst pessimistische Stück in der gegenwärtigen Situation falsch verstanden werden könne. Jetzt soll es in Dresden uraufgeführt werden, wo man sich mehr als anderswo kritisch mit der Flüchtlingspolitik und dem Islam auseinander setzt.

Das Volkstheater Wien brüstete sich bislang gerne mit seinem Mut, auch politischem Theater eine Bühne zu geben. Der hatte offensichtlich nun die zuständige Direktorin Anna Badora  gänzlich verlassen. Nach einem Bericht der Wochenzeitung „Falter“ hatte das Theater die schon länger geplante Uraufführung des Stückes „Homohalal“ von Ibrahim Amir gestrichen. Das Stück behandelt Homophobie unter Flüchtlingen.

„Falter“ fragte daher nicht ohne Grund: „Unterwirft sich das Theater dem Diktat der Political Correctness?“ Das wies das Theater von sich: Als Grund wurde genannt, dass der Text bereits vor zwei Jahren…

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